Lerne von awork

Wie awork durch eine hoch optimierte Webseite neue Kunden erreicht. Und wie du das auch machen kannst.

awork hat nicht nur ein großartiges Produkt, das SaaS-Unternehmen macht im Hinblick auf ihre Webseite und deren Marketing vieles richtig. Und zwar so richtig, dass man davon wirklich lernen kann, und manche Strategien selbst anwenden kann. Model by excellence sozusagen.
Hannes mit Verschränkten Armen und Lächelnd.

Hannes Haderer
Webdesigner

17. März 2021

Uhr Symbol
6 Minuten


awork ist ein Projektmanagementtool, das ich selbst für jedes meiner Projekte verwende. Es hat neben den extrem guten UI viele tolle Funktionen, die Abläufe vereinfachen.
Zudem finde ich es sehr praktisch, dass man Kunden vergünstigt über einen Gastzugang Zugriff zum Projektstatus geben kann und für diese auch Aufgaben anlegen kann.

Vereinfachte Collaboration mit tollen Funktionen, die in meinen manchmal etwas chaotischen Alltag ein klein wenig Ordnung reinbringt. 
Darum geht es hier aber nicht - wir nehmen die gut strukturierte Content-Strategie dahinter genau unter die Lupe.
Hier habe ich die wichtigsten Punkte anhand von Beispielen aufgezeigt, damit du noch heute beginnen kannst, diese umzusetzen.


Messaging

Zuerst muss man wissen, welche Art von Kunden man eigentlich erreichen will. Ist euer Produkt eher für große Unternehmen, für kleine Startup-Teams oder für Privat-Personen?
Definiere das genaue Problem deiner Zielgruppe und definiere, warum genau du das Problem am besten lösen kannst. Warum ist dein Produkt für deine Zielgruppe so wertvoll? 
awork ist für Teams, die gemeinsam an Projekten arbeiten. Die Webseite ist genau auf die Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe ausgerichtet. 


Social Proof

Kunden, die neu auf deine Webseite kommen, vertrauen dir eventuell noch nicht zu 100%.
Awork löst dieses Problem zum Einen durch seine starke SocialMedia-Präsenz, und zum anderen durch eine starke Hero Section

In der Hero Section findet man zum Einen Kundenbewertungen - Kundenbewertungen helfen immer - oder hast du schon einmal ein Produkt auf Amazon gekauft, das noch keine Bewertungen hat? 
Darunter verwenden sie eine große Zahl an Teams, die das Produkt bereit nützen.
Als zweite Option arbeiten sie noch mit Logos von Kunden. Mit einem Blick auf die Webseite haben wir sofort viele Anhaltspunkte, dass das Produkt grandios ist und man sich definitiv näher damit beschäftigen möchte.


Erste Berührungspunkte

Nicht jeder, der auf deine Webseite kommt, wird sich sofort dafür entscheiden, dein Produkt kostenlos zu testen.
Deswegen ist es immer eine gute Idee, verschiedene kostenlose Ressourcen anzubieten. Das muss nicht direkt mit deinem Produkt zu tun haben, sondern kann auch allgemein die Thematik um dein Produkt herum behandeln. 
Interessenten lernen dich so mehr kennen und das Vertrauen wird gestärkt.


Neben dem großartigen Blog, den Awork führt, bieten sie auch immer wieder kostenlose Webinare an, wie man das Produkt am besten nützen kann. 
Ich persönlich liebe auch die Stories, wo awork-Nutzer erzählen, wie sie das Produkt genau in ihrem Usecase benutzen. Interessenten mit ähnlichem Usecase können sich dann besser identifizieren und sind eher gewillt, das Produkt zu testen. 



Hol dir den Traffic deiner Konkurrenz

Eine gute Möglichkeit auf das Radar von möglichen Kunden zu kommen, ist es, dein Produkt mit der direkten Konkurrenz zu vergleichen.
Verwende die Namen der Konkurrenz und übernimm die Google-Suchergebnisse der Konkurrenz.


Was machst du besser als vergleichbare Produkte? Warum bist du einfach besser? Erkläre den Interessenten anhand von Vergleichen, warum man sich genau für dein Produkt entscheiden soll. Gehe auf die genauen Bedürfnisse deiner Zielgruppe ein und warum euer Produkt das Problem am besten löst.

Biete im Vergleich auch die Möglichkeit, Daten aus dem Konkurrenzprodukt zu migrieren. 


Beachte: Deine Konkurrenz sind nicht nur Produkte, die die gleiche Lösung anbieten, sondern das Problem auf eine andere Art und Weise lösen können.

Z.B. ich habe das Problem, dass ich meine Kunden besser supporten möchte. Ich könnte mich nun für ein Ticketsystem wie Freshdesk entscheiden oder aber ich nehme eine chatbasierte Lösung wie Intercom oder ich verwende Tools, die meinen Mailverkehr vereinfacht darstellen können. 
Es ist also wichtig, nicht nur zu zeigen, warum dein Produkt das Beste in seiner Kategorie ist, sondern warum diese Lösung auch der beste Weg ist, das Problem zu lösen.

Es geht nicht immer um die genau gleichen Lösungen. 

Kundenservice

Hey, du hast Fragen oder möchtest mehr über das Produkt und deinen spezifischen Anwendungsbereich erfahren? 
awork machts dir einfach. Deine Fragen kannst du direkt per LiveChat auf der Webseite stellen - keine Hotline oder E-Mails, wo man nicht weiß, ob man irgendwann mit einem echten Menschen sprechen kann. 


Mach es deinen Kunden so einfach wie nur möglich, Fragen zu stellen. 

Eine „häufig gestellte Fragen“ - Section ist zwar cool, möchte ich mich aber selbst durch Fragen wühlen, die ich gar nicht habe? Nein, ich möchte am liebsten direkt beraten werden, ohne lange danach suchen zu müssen.

Und ganz nebenbei hat awork den bereits erwähnten top SocialMedia-Auftritt, auch dort erhält man in kurzer Zeit eine gute Antwort, mit der man dann auch etwas anfangen kann. 


Machs einfach

Yess, der Kunde will das Produkt testen. Mach ihm auch diesen Schritt einfach. Wenn es dir möglich ist, biete eine 14tägige Testphase an, am besten ohne nach Zahlungsinformationen zu fragen.


Finde hier heraus ob dein Produkt für die Testphase geeignet ist: BLOGARTIKEL



Abschließend

Zusammengefasst kann man sagen, awork macht auf der Webseite und im Marketing sehr viele Dinge richtig. Nicht nur das Produkt muss TOP sein, sondern auch die Vermarktung. Bei awork ist beides der Fall. Der Erfolg gibt dem aufstrebenden Unternehmen recht. 

Viele der angesprochenen Punkte kannst du sofort für dein SaaS-Startup umsetzen. Es ist nicht nötig, sich durch try and error mühsam voran zu tasten, model by excellence ist der richtige Weg. 

Lerne von bereits erfolgreichen Startups und wende deren Strategien auf dein Unternehmen an. 

Natürlich geht es nicht darum, nur blind zu kopieren. Oft machen auch große Unternehmen Fehler mit fatalen Folgen, deswegen gilt es immer, diese Strategien auch noch einmal zu analysieren und zu überlegen, ob das nun für deinen spezifischen Anwendungsbereich auch wirklich Sinn macht. 

Grundsätzlich musst du das Rad aber nicht neu erfinden, um dein Produkt erfolgreich zu vermarkten. 

Du hast Fragen? Schreib mir.

+43 660 593 2075



Es wird Zeit, dein Unternehmen auf das nächste Level zu heben.